Benedikt von Aniane - Mönch und Reformer

Münsterschwarzacher Kleinschriften

Benedikt von Aniane - Mönch und Reformer
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    139 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 198
  • 978-3-89680-598-0
Benedikt von Aniane begann bereits in der Gefolgschaft Karls des Großen eine Karriere im... mehr
1200 Jahre Synoden von Aachen -1200 Jahre Mönchsgemeinschaft von Münsterschwarzach

Benedikt von Aniane begann bereits in der Gefolgschaft Karls des Großen eine Karriere im Militär. Gegen den Willen seines Vaters entschloss er sich zu einem Mönchsleben extremster Askese. Unzufrieden mit den damaligen Klöstern und der mangelnden Glaubensweitergabe gründete er in Aniane ein Kloster nach dem Vorbild der Mönchsväter Ägyptens.

Ludwig der Fromme beauftragte ihn, trotz massiver Widerstände alle Klöster des Reichs entsprechend der Regel des Benedikt von Nursia zu reformieren. Auch die Gründungsurkunde der Mönchsgemeinschaft von Münsterschwarzach bestimmt Benedikt von Aniane zum ersten Abt.

Mit neu übersetzten Auszügen der Biographie Benedikts von Aniane.

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Benedikt von Aniane lebte den Spagat zwischen Mönchsein, seiner tiefsten Berufung, und einer... mehr

Benedikt von Aniane lebte den Spagat zwischen Mönchsein, seiner tiefsten Berufung, und einer sehr großen Nähe zur Macht am Hof Ludwigs des Frommen, dem Sohn Karls des Großen. In der Biografie des Ardo, die diesem Buch zugrunde liegt, tritt diese Spannung zutage. Besonders auffallend
ist der Bruch von rigoroser Askese, die bis an die Grenze der Selbstzerstörung führt, und des prächtigen Baus der Abteikirche. Vom König und späteren Kaiser heißt es oft: Iussit – er befahl, was Benedikt zu tun hatte. Umgekehrt sieht Benedikt sich als Anwalt der Schwachen und Armen. Er bringt
höchstpersönlich Klagen und Missstände ins Gespräch mit dem Kaiser.
Schon im ersten Kapitel der Biografie heißt es von Benedikt: »Immer wieder jedoch, erleuchtet von göttlicher Gnade, überkam ihn glühende Liebe zu dem, was droben im Himmel ist und er begann, mit allen Kräften darauf zu brennen, sich von der Welt abzuwenden und vergänglichem Ruhm zu
entsagen; nahm er doch wahr, dass von irdischen Ehren gilt: Wie gewonnen, so zerronnen.«

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