Die Kunst des Psalmenbetens

Die Kunst des Psalmenbetens
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    192 Seiten, broschiert, mit Schutzumschlag, 13,5 x 20,5 cm
  • 978-3-87868-795-5
Gerade für moderne Christen gewinnt das Beten wieder an Bedeutung. Oft suchen sie in alten Texten... mehr
Psalmen beten und verstehen lernen
Gerade für moderne Christen gewinnt das Beten wieder an Bedeutung. Oft suchen sie in alten Texten nach den richtigen Worten. Pirmin Hugger führt die Leser in einfachen Schritten an die Psalmtexte heran und zeigt vielfältige Herangehensweisen, die einen Zugang zu diesen ermöglichen.

In der Neuauflage der drei inzwischen vergriffenen Bände der Münsterschwarzacher Kleinschriften (Ein Psalmenlied dem Herrn, Bd. 8, 9 und 10) führt Pirmin Hugger in die Kunst des Psalmenbetens ein.

Er zeigt, mit welchen Methoden sie die Psalmtexte auch in der heutigen Zeit neu erschließen und für sich nutzbar machen können.

Anhand einer Psalmenauswahl – in der Übersetzung des Münsterschwarzacher Psalters – will der Autor diese Möglichkeiten erläutern. Dazu schlüsselt er in der Einführung einen Psalm komplett auf und zeigt dadurch eine Methode, wie Psalmen meditiert werden können.

Danach folgt ein dreiteiliger Aufbau: Der Wiedergabe des vollständigen Psalms folgt eine Interpretation des Textes vor dem damaligen Lebenshintergrund und ein Meditationsimpuls zum Weiterbeten.
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Zu wahr, um schön zu sein Die Psalmen können mich ein Leben lang leiten. Wie Freunde. Sie... mehr

Zu wahr, um schön zu sein

Die Psalmen können mich ein Leben lang leiten. Wie Freunde. Sie können mich stützen und tragen. Sie können meinem christlichen Beten Dimensionen zuwachsen lassen, die ich am Anfang meines Betenlernens nicht zu träumen wagte.

Die Psalmen meinen es gut mit mir. Sie lassen mein karges und kleines Gebet weltweit werden. Sie überwinden die Barrieren meiner Ichverliebtheit und lassen mich vor Gott Wirklichkeiten aussagen, von denen ich bislang keine Ahnung hatte (und womöglich auch jetzt noch nicht zu haben wünsche…) Ich sage mehr. Viel mehr.

Und ich spüre: es muss so sein. Wie könnte ich mein Sprechen mit Gott „Gebet“ nennen, wenn da nur ein bisschen Verstand redet? Darf – und muss nicht sogar der ganze Mensch hintreten vor Ihn, so wie er nun einmal ist? Dürfen (und müssen) da nicht auch meine Ängste und Befürchtungen, meine Abneigungen und Aggressionen „zu Wort kommen“ – Dinge also, die ich mir in meiner vermeintlich christlichen Bravheit kaum einzugestehen wage? Wie kann ich seelisch gesund bleiben, wenn gerade solche Dinge nicht „ausgedrückt“ werden?

Die Psalmen nennen die Dinge beim Namen. Sie sagen mehr von mir und über mich, als ich es für möglich halte. Gut, dass es sie gibt!


Buchprofile | 3/2006 "Eine gangbare Brücke zwischen alten Texten und heutiger... mehr

Buchprofile | 3/2006
"Eine gangbare Brücke zwischen alten Texten und heutiger Lebensrealität (...). Eine Einführung, die jeden Bestand bereichert."

Mindel- und Zusambote | 14.05.2006
"Das Buch ist nicht nur lesenwert, es ist eine Schule des Betens."



 

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