Ars Moriendi - Die Kunst des Lebens und des Sterbens

Münsterschwarzacher Kleinschriften

Ars Moriendi - Die Kunst des Lebens und des Sterbens
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    109 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 176
  • 978-3-89680-576-8
Wer sich einmal mit der Tatsache beschäftigt hat, dass alles Leben endlich ist, lebt... mehr
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Wer sich einmal mit der Tatsache beschäftigt hat, dass alles Leben endlich ist, lebt intensiver in der jetzigen Zeit. Die Kunst im Heute zu leben, wurde von den mittelalterlichen Totenbücher entwickelt. Sie zeigen uns, wie wir intensiver leben können, ohne den Tod zu verdrängen.

 

Ein Text aus den mittelalterlichen Totenbüchern, die Ars Moriendi vom Wiener Theologen Thomas Peuntner, wird von Placidus Berger vorgestellt und erläutert. Die Ars Moriendi enthält Gebete und heilsame Ermahnungen, die jedermann wissen und bedenken sollte, damit er die Kunst des heilsamen Sterbens lerne.

 

Placidus Berger zeigt, dass Ars Moriendi von bleibendem Wert ist und bis heute ihre Aktualität nicht verloren hat.

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Klappentext

Wer sich einmal mit der Tatsache beschäftigt hat, dass alles Leben endlich ist, lebt im Heute intensiver.

Die mittelalterliche Literaturgattung der »Ars Moriendi« beschäftigt sich mit der lebenslangen Vorbereitung auf einen guten Tod. Beispielhaft für diese Literatur erschließt Placidus Berger dem Leser einen Text des mittelalterlichen Theologen Thomas Peuntner, der neben Gebeten und Fragen an die Sterbenden auch Ermahnungen an die Lebenden enthält.

In der Zusammenschau mit Totenbüchern der tibetanischen und der ägyptischen Kultur sowie der aktuellen Bewusstseinsforschung zeigt Placidus Berger, dass die »Ars Moriendi« von bleibendem Wert ist und bis heute hilft, sich einzuüben in die Kunst gelingenden Lebens und heilsamen Sterbens.

Pater Dr. Placidus Berger war viele Jahre im Kloster in Waegwan/Südkorea als Pfarrer, Dozent und Direktor des Exerzitienhauses tätig. Danach war er Kongregationssekretär und Generalprokurator der Kongregation von Sankt Ottilien in Rom. Heute ist er Hausgeistlicher der Benediktinerinnenabtei »Maria Frieden« in Kirchschletten.

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