Reinhard Abeln

Geduld trägt Rosen - Von der Kunst des Wartenkönnens

8,90 € *
85 Seiten, gebunden, 10,5 x 18,7 cm, ISBN 978-3-87868-766-5
Die Kunst des Wartens

Wir alle müssen Geduld haben – nicht nur vor einem Schalter, sondern auch sonst noch im Leben. Wir warten auf Bus und Straßenbahn, auf den Briefträger, auf die Bedienung und das Essen, auf einen Anruf, einen Brief und schließlich warten wir alle auf das große Glück.

Geduld haben, warten können, ist ein Zeichen menschlicher Reife. Der Wartende hat sich in der Hand. Er weiß, dass der Anfang einer Sache noch nicht viel über Fortgang und Ende aussagt.

Geduld haben heißt aber nicht zu resignieren und zu warten, ohne etwas zu tun, sondern sich immer wieder ausdauernd darum zu bemühen, dass sich eine Situation ändert – trotz aller Rückschläge, die das Leben mit sich bringt.

Reinhard Abelns Buch spricht Leserinnen und Leser an, die damit hadern, dass ihnen alltägliche Dinge nicht mehr so locker und flüssig wie früher von der Hand gehen, oder die schwer damit zurecht kommen, wenn ihre Kinder oder Enkelkinder andere, ungewöhnliche Lebenswege einschlagen. Seine Texte, Geschichten und Anekdoten sollen keine Belehrung sein, sondern stärken und bestärken, trösten, ermuntern und anregen.
 

Wir brauchen täglich Geduld

Es gibt wohl keinen Tag in unserem Leben, an dem wir uns nicht in Geduld üben müssen. Täglich wird von uns gefordert, dass wir uns im Warten üben. Wir brauchen Geduld mit uns selbst, Geduld mit anderen und schließlich auch Geduld mit dem vermeintlich schweigenden Gott. Schon am Morgen brauchen wir Geduld: Wenn zum Beispiel Bad und Dusche noch besetzt sind, wenn Frühstück und Kaffee nicht rechtzeitig auf dem Tisch stehen, wenn ein Brief nicht am erwarteten Tag eintrifft, wenn Regen die Hausfrau daran hindert, ihre Wäsche aufzuhängen… Wir brauchen Geduld im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz, im Gespräch, beim Spiel, beim Autofahren, wenn Glatteis herrscht.

Wie oft werden wir im Leben auf die Probe, auf die „Geduldsprobe“ gestellt. Und wie oft ertappen wir uns dabei, dass einmal mehr der „Geduldsfaden“ reißt.


Sendebote der Hl. Antonius | 7/8 Juli/August 2006
"Köstliche Geschichten und Anekdoten zum Thema Geduld bietet dieses Bändchen"



 


 
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