Fidelis Ruppert

Intimität mit Gott - Wie zölibatäres Leben gelingen kann

Münsterschwarzacher Kleinschriften

6,60 € *
93 Seiten, broschiert, 10,5 x 18,5 cm, Münsterschwarzacher Kleinschriften Band 90 Band-Nr., ISBN 978-3-87868-522-7
Erfahrungen mit der Ehelosigkeit

Zu einem ehelosen Leben berufen zu sein ist eine Sache. Diese Lebensaufgabe aber konkret auszufüllen, bleibt beständige Herausforderung und Aufgabe – und ist oftmals gar nicht so leicht.

Dieses Buch gewährt Einblicke in die Erfahrungswelt bewusst ehelos lebender Männer und Frauen, die sich allen Schichten ihrer Sehnsüchte und Bedürfnisse stellen. Ihre Erfahrungen sind in Erzählform gefasst und in bildhafter Sprache formuliert.

 In diesen Geschichten werden Leserinnen und Leser ermutigt, neue Wege für ein inneres Leben aufzuspüren und auszuprobieren. Gleichzeitig helfen sie auch, die jahrtausendealten zölibatären und kontemplativen Traditionen zu studieren, zu verstehen und sich von ihnen anregen zu lassen.

 

Einführung

In diesem Büchlein wird von geistlichen Erfahrungen im zölibatären Leben berichtet. Die Erfahrungen stammen von verschiedenen Priestern und Ordensleuten. Wie es heute vielfach üblich ist, waren diese Leute über einen längeren Zeitraum hin in Kontakt mit einem geistlichen Begleiter oder einer Begleiterin. In solch einer Begleitung werden negative und positive Erfahrungen des eigenen Lebens und Glaubens intensiv bearbeitet, um sie in die eigene Persönlichkeit integrieren zu können und daran zu reifen.

Eine solche Begegnung läuft nicht nur auf der Ebene des Redens und Denkens. Um tiefere Schichten der Seele zu erreichen, werden die Begleiteten oftmals angeregt, ihre Erfahrungen in Bildern zu malen, in Ton zu modellieren oder Geschichten zu erzählen, ähnlich unseren Märchen und Legenden. Die Gestalten der einzelnen Geschichten beispielsweise sind entweder lebenden Personen nachgebildet, oder sie sind einfach symbolische Figuren, die bestimmte Erfahrungen ausdrücken. Deshalb sind solche Geschichten nicht historisch exakte Nacherzählungen von Geschehnissen, sondern sie sind „wahr“ in dem Sinn, dass sie echte Erfahrungen in symbolisch-bildhafter Weise darstellen.

 

Sendbote
„Es gilt nicht, den Körper zu verneinen, sondern sich ganz durchdringen zu lassen von Gott.“

 
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