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AKTUELLES PROGRAMM AUTOREN Abtei Münsterschwarzach

Witmar Metzger

Der Organongedanke in der Christologie der griechischen Kirchenväter - Seine Herkunft aus der griechischen Philosophie und seine Bedeutung bei den Vätern bis Eusebius von Cäsarea

Münsterschwarzacher Studien

Der Organongedanke in der Christologie der griechischen Kirchenväter - Seine Herkunft aus der griechischen Philosophie und seine Bedeutung bei den Vätern bis Eusebius von Cäsarea Vergrößern
Band 4, 272 Seiten, broschiert, mit Schutzumschlag, 14,7 x 21 cm, ISBN 978-3-87868-012-3
  • Inhalt
  • Kundenstimmen

Eine philosophische Einführung über Gott und Mensch in Christus

In dieser gründlichen Arbeit hellt der Verfasser am Organonbegriff die frühchristliche Bemühung, das Verhältnis von Logos und Sarx, von Gott und Mensch in Christus, philosophisch auf.

Die griechische Philosophie sah im Leib das Instrument, das Organon der Geistseele, des Logos. Die Seele, aufs engste mit dem Leib verbunden, bleibt doch von ihm verschieden, belebt und beherrscht ihn.

Die Untersuchung zeigt auf, wie sehr diese Vorstellung in die Christologie der griechischen Väter ihren Eingang gefunden hat und wie der Organongedanke sowohl für die Orthodoxie wie auch für Häresie bedeutsam wurde.


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